Herangehensweise

Mein eigenes IKG-Modell (Integral kompetenzorientierte Gesundheitsförderung) basiert auf folgenden Grundannahmen:

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Grundannahme 1:

Alle relevanten Themen einer zukunftsfähigen Organisation (Gesundheit, Kompetenzentwicklung, Bedürfnisse & Werte, Führung & Arbeitsorganisation) bauen aufeinander auf und sind damit direkt voneinander abhängig.

Diese sind Bestandteil des innerhalb der Gesundheitswissenschaft anerkannten Modells „Haus der Arbeitsfähigkeit“ nach dem Autoren Juhani Ilmarinen.

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Grundannahme 2:

Bei Veränderungsvorhaben und Transformationsprojekten werden primär die objektiven – sogenannten äusseren Quadranten/Perspektiven – bearbeitet und die anderen beiden vernachlässigt.

Das integrale Vier-Quadranten-Modell nach dem Autoren Ken Wilber zeigt vier grundlegende, gleichwertige Perspektiven auf die Wirklichkeit und den Menschen, die immer gleichzeitig existieren und sich gegenseitig beeinflussen. Entwicklung und Veränderung von Mensch und Organisation ist immer nur dann erfolgreich, wenn alle 4 Quadranten gleichzeitig bearbeitet und entwickelt werden.

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Grundannahme 3:

Die für das funktionierende menschliche Miteinander so wesentliche Faktoren wie Beziehungsqualität, Vertrauen, offene Dialog-Kultur und gemeinsames Lernen wird in Organisationen immer wichtiger.

Doch wird häufig vergessen, dass dafür eine regelmässige Begegnung zwischen diesen Menschen stattfindet muss. Bezogen auf eine menschenorientierte Führung sollte dafür die meiste Zeit verwendet werden. Empfindet die Fürhungskraft solche Begegnungen als Belastungen, werden sie gemieden und finden viel zu selten statt.

Diese oben beschriebenen Grundannahmen bilden die Grundlage für mein IKG Modell. Die Beschreibung des Modells findet sich unter folgendem Link: