Das IKG-Modell

Integral-kompetenzorientierte Gesundheitsförderung

Ein neues Modell der psychischen Gesundheitsförderung, welches

  • praktisch und einfach in die tägliche Arbeit integriert werden kann,

  • einen ganzheitlich-menschenzentrierten Ansatz verfolgt,

  • Kompetenz- und Bedürfnisorientiert ist und

  • zahlreiche wirtschaftliche, menschliche, kulturelle und strategische Potentiale ermöglicht.

Gesundheitsmodell

Ein neues Modell zur Förderung und Entwicklung der eigenen psychischen Gesundheit

Hoher Praxisbezug

Es gibt bisher kein Gesundheitsmodell, welches die theoretische Basis mit der praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag vermittelt. Und aus der Praxissicht stellt sich die Frage, an welchen Fähigkeiten und Kompetenzen kann und sollte ein Mensch arbeiten, der seine eigene psychische Gesundheit erhalten oder verbessern möchte. Was sind Einflussfaktoren und deren Zusammenwirken, an denen Führungskräfte und Mitarbeiter ansetzen können.

Ganzheitlich-holistischer Aufbau

Aufgrund unserer Ausbildung in Schule und Studium sind wir darauf geprägt worden, Probleme primär verstandesorientiert, als analytisch-differenzierend zu lösen. Dieser kann ergänzt werden durch den Bewusstseinsbereich der ganzheitlich- imaginativen Wahrnehmung.

Denn eine gute Integration beider Wahrnehmungsarten spielt vor allen in der psychischen Gesundheitsentwicklung eine große Rolle. Die komplementäre Verknüpfung beider Erkenntnisarten ermöglicht enorme Vorteile in der egenen Gesundheitsförderung.

Entwicklungsbezogener Fokus

Als Menschen erleben wir viele kleinere und größere Entwicklungsschritte in unserem Leben. Dabei beeinflusst unser aktueller Entwicklungsstand unsere Sicht auf die Welt und Mitmenschen. Der Grad der Bewusstheit entscheide über unser Handeln, Denken und Fühlen.

Tauchen im Leben psychische Symptome oder andere Störungen auf, können diese als ein Hinweis gedeutet werden. Die verändernden Rahmenbedingungen fordern und zur Anpassung und Weiterentwicklung auf.

Der Mensch im Zentrum

Bei der psychischen Gesundheit geht es im Kern um die Bewusstmachung und Integration eigener Bedürfnisse. Diese versucht der Mensch auf vielfältige Art in seinem Leben zu befriedigen. Je weiter ein Mensch sich entwickelt, ergeben sich aus der Summe der Bedürfnisse die immer deutlichere Herausbildung der eigenen, unverwechselbaren Identität.

Diesen Entwicklungsweg nennt man Individuation und wird in diesem Modell als das primäre Ziel der Gesundheitsförderung angesehen.